Auf-dem-Weg2

Bergträume-Traumberge

 

 

Richtiger Winter in der Ramsau am Hohen Dachstein in der Steiermark (Gipfel 2.996 m über der Nordsee und 3.004 m über dem Mittelmeer) im Februar 2014



Der "Sonnenbalkon" Ramsau besteht aus mehreren Dörfern mit ca. 200 km gespurten Langlauf-Loipen und einigen kurzen Abfahrts-Pisten.



Nach unserer Ankunft fiel in der Nacht der ersehnte Schnee.



Unser Quartier mit Hütten-Charakter "Waldhof " (gebaut im 17. Jahrhundert)  am Sattelberg in Ramsau-Kulm heizt mit Holz, trennt den Müll in viele Fraktionen und backt weit und breit die besten "Mehlspeisen"....



... und das für ca. 20 Gäste in einer Küche ohne Maschinen. Alles wird von Hand zubereitet.



Die Haupt-Kirche in Ramsau-Ort ist evangelisch und zwar, weil die katholische Gegenreformation im 17. Jahrhundert nicht bis in diese abgelegenen Dörfer unterhalb des Dachstein-Massivs vordringen konnte.



Zum Einfahren der Alpin-Skier ging´s auf den Eiskar-Hang (gegenüber sind die beiden Sprungschanzen.



Der Dachstein war zunächst umwölkt. Die Talstation "Türlwand" auf 1.700 m Höhe ließ keine Gondel fahren wegen Sturm mit 80 km/h da oben. auf 2.700 m Höhe.



Eine Abfahrt bzw. Wanderung (ca. 8 km) von der Türlwand (1.700 m hoch) runter nach Ramsau auf ca. 1.000 m Höhe über den Skiweg bot sich an.


Hier der Link zu einem Video, aufgenommen während der Fahrt mit dem Adlerlift unterhalb der Türlwand https://youtu.be/W_wLZJc5IUU

Rolf beim Alpinskifahren.



Verschiedene Almen wie hier die "Walcheralm" liegen am Weg.



Der Almwirt ist Jäger, wie man sieht.



Die Wolkendecke riss mittags teilweise auf, sodass wir einen Blick auf die Dachstein-Südwände erhaschen konnten.



Hier der Gjaidstein...



...in verschieden Perspektiven und...




....weiter nach Süden der zerklüftete Koppenkarstein.



An der nächsten Alm, der Brandalm, hat dann mal jemand ein Bild von Solange und Rolf zusammen gemacht.



Kurz vor Ramsau-Ort liegt die Steirerstub`.




Inzwischen ist das Gebirge schon wieder in den Wolken.


Der folgende Tag wartete mit prächtigem Wetter auf mit einem erneuten Anlauf, mit der Gletscherbahn zum Hunerkogel auf 2.700 m Höhe zu fahren. Der Hohe Dachstein Gipfel ist nach dem Mitterspitz der zweite von links.




Oben pfiff immer noch gewaltig der Wind bei -11 oC und trieb Wolkenfetzen vor sich her.



Hier die Bergstation mit der neuen Hängebrücke zum sogenannten Eispalast.



Die spektakuläre Brücke führt mit atemberaubendem Blick zum Eingang des Eispalastes, einem waagerecht in den Schladminger Gletscher hineingetriebener Gang.


 

Von der Hängebrücke weg geht eine Treppe in ´s Nichts über dem atemberaubendem Abgrund.




Hier ist der Eingang in den Eispalast mit einer sommers wie winters gleicher Innentemperatur.




Innen sind verschiedene Figuren aus Eis:



...ein riesiger Bergkristall...



....ein Akropolis-Tempel oder ein aufgeschlagenes Gästebuch.



Vom Ausgang führt eine überdachte rollende Gangway wieder nach oben zur Bergstation für Besucher, die mit der dünnen Luft Probleme haben.




Wer Lust dazu hat, kann hier mit Hilfe der Lifte Alpinski , Snowboard oder Langlaufski fahren und auch im Sommer hier oben für die nächste Wintersaison trainieren.



Unten sind der steinreiche, sogenannte Schlund und die Brunngrube.



Der Dachstein-Gipfel wird nach Norden verstellt durch den "Dirndl"-Felsen.



Viel Technik wird hier oben geboten, für mich etwas zuviel.



Hier die im Winter still gelegte Dachstein-Südwandhütte, von der aus Solange und Rolf im Sommer 2005 zur Überquerung des Dachstein-Gletschers zunächst durch die Hunerkogel-Südwand geklettert sind.

Im Video unter dem Link : https://youtu.be/rdrwFJlq4E4 ist die Talfahrt auf dem Dach der Seilbahn-Gondel mit Blick auf die Südwandhütte festgehalten.






Solange ist einen Teil der sonnenreichen Ramsau-Loipen z.B. am Kulmberg und am Rittisberg vorbei nach Westen über den Gasthof Greimelbacher, die Rösterstube zur Halseralm langgelaufen.



Von dieser Loipe (Solange beim Langlaufen) aus sieht man ein prächtiges Panorama vom gesamten Dachsteein-Massiv http://www.myvideo.de/watch/9523894 .


Hier die Rösterstuben in der Sonne.



Viele kamen wohl auf die Idee, der 8 km entfernten Halseralm einen Besuch abzustatten, entweder mit Langlaufskiern....



...oder im Pferdeschlitten....



... auf der Terrasse mit weitreichendem Blick in die Schladminger Tauern bis zum Hochgolling.



Solange im klassischen Langlaufstil wieder zurück auf der Loipe. (in Bewegung über diesen Link):

https://youtu.be/boui4E6PtX8



Die Sonne hat auch inzwischen den Waldhof von Schnee befreit ( hier mit Koppenkarstein und dem im Sommer bewirtschafteten Guttenberghaus auf dem Bergsattel).



Auf den beiden folgenden Bildern der grimmige Koppenkarstein...



....in der Abendsonne....


 

... und beim Blick nach Westen die Hohen Tauern.




***


Wochenendtouren mit der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) in die bayerischen Berge.


Wallberg am Tegernsee am 6. Oktober 2013


Rottach-Egern liegt direkt am Tegernsee (ca. 700 m hoch). 


von der Wallbergbahn-Talstation (770 m) auf die Bergstation (1.624 m).


Rolf und Solange sind von der Talstation bis zum Wallberghaus (1.507 m) aufgestiegen.

Oben sieht man die Wallberg-Kapelle.  Kurz dahinter liegt die Bergstation.


 Blick nach Norden auf den Tegernsee mit Rottach-Egern...

 


...und nach Süden zum Risserkogel (1.825 m) und zum kleineren Blankenstein


nach dem Abstieg nach Enterrottach Einkehr in der Monialm (989 m) an der Mautstraße nach Spitzingsee


Am Bahnhof vom Ort Tegernsee starteten die Eisenbahnfreunde eine historische Fahrt nach Holzkirchen mit einer alten Dampflok.






Wir nahmen am Nachmittag die schnellere BOB-Bahn nach München.

 


***



Vom Spitzingsee (1.090 m) zur Rotwandhütte (1.884 m) am 29. September 2013



Blick beim Gipfelaufstieg des Taubenstein (1.692 m) auf  die Bergstation der Taubensteinbahn


Blick über den Wolken auf den Wendelstein und den Breitenstein (links daneben)...


...und den Risserkogel neben dem kleineren, aber steileren Blankenstein


Gipfelbesteigung des Taubensteins...


...durch eine kleine Rinne



rechts ist der Gipfel der Rotwand (1.884 m) und mittig der Hochmiesing (1.883)


das Rotwandhaus (1.737 m) steht auf dem Sattel unterhalb derr Rotwand


***



Märchenschloss Neuschwanstein bei Füssen im Allgäu an der alten Römerstraße Via Claudia Augusta

 

Die Römer haben die Via Claudia Augusta schon im 1. Jahrhundert n. Chr. zur Alpenüberquerung gebaut (u.a. Video auf http://www.viaclaudia.org/ )

Sie ist heute dank des Europäischen Programms Interreg IIIB wieder durchgängig wanderbar und mit dem Fahrrad befahrbar. Sie geht über 500 km von der Lagune in Venedig los über Trient, Bozen, Meran, Nauders, Landeck, Reutte, Füssen, bis Augsburg und Donauwörth.

 

Im Juni 2013 haben Solange und Rolf sich die Besichtigung von Füssen am Forggensee mit den Bayerischen Königsschlössern Hohenschwangau und Neuschwanstein, verbunden mit einer Bergwanderung auf den Tegelberg zum Geburtstag geschenkt. Die Tirolerin Agnes war auch mit dabei.

 

Wir sind direkt unterhalb des Schlosses Neuschwanstein gestartet und die Serpentinen zum Tegelberg (Tegeberghaus 1.707 m hoch) oberhalb des Schlosses aufgestiegen.

 

 Beim Aufstieg hatten wir auch einen schönen Blick auf das Nachbarschloss Hohenschwangau unweit des Alpsee, in dem der Ludwig II , der spätere Erbauer von Neuschwanstein, aufgewachsen ist.

 

Das  im 19. Jahrhundert in die umgebende Naturlandschaft der Allgäuer Berge gebaute Schloss ist für viele der romantische Inbegriff eines Märchenschlosses, für einige andere schlichtweg Kitsch. Jedem das Seine !

 

 

 

 

 

Von der Marienbrücke hat man den schönsten Gesamtblick .

 

Im Hintergrund ist der Forggensee zu sehen. 

 

Die neuen einheitlichen EU-Schilder zeigen in den Bergen in etwa die Entfernungen in den zu erwartenden Laufzeiten, nicht in Kilometern an. 

 

 Im Hintergrund wieder der Forggensee.

 

 Gerade erst ist in 1.700 m Höhe der Schnee gewichen. Man sieht es an den platt gedrückten Grashalmen.

 

 

 Endlich Sonne und Wärme nach dem verregneten Frühjahr.

 

Die Seilbahn-Gipfelstation des Tegelberg ist wegen der guten  Thermik ein beliebter Startplatz für Drachenflieger und Paraglider.

 

 

Großes Gedränge an der Startrampe...

... und auf geht´s  in disziplinierter Reihenfolge !

 

 

Die sorgsam ausgelegten Halteschnüre der Paraglider verhindern ein Verheddern beim Start.

 

     Die Drachenflieger-Ausrüstung wiegt insgesamt 30 kg, die der Paraglider nur      8 kg.  Deshalb kann man zumindest das Drachen-Fluggerät aus bespanntem Aluminium-Gestänge oben auch ausleihen.

 Im Hintergrund der über 2.000 m hohe Säuling.

 

In dem Rucksack hat die gesamte Paraglider-Ausrüstung Platz.

 

Statt des steilen Abstiegs wählte ich hinunter die Seilbahn, die beiden jungen Damen hatten noch Power für einen Abstieg auf der Südseite das Tegelbergs.  

 

 Hier ein Blick von unten auf die Bergstation.

 

 Der Blick aus der Seilbahn-Gondel auf das Schloss ist schon märchenhaft, ...

(im Hintergrund sind die Berge des Thannheimer Tals zu sehen)

 

 ... ebenso von der Talstation.

 

 Unten im flachen Gelände bin ich dann zur Kapelle "St. Coloman" gelaufen...

...und habe den Blick auf das Schloss geworfen mit dem Säuling im Hintergrund.

 

 Am nächsten Tag sind wir von Füssen aus nach Westen zum höher gelegenen Alatsee gewandert  mit einem kleinen Abstecher zur Vilser Scharte (Grenze zu Tirol/Österreich).

 Im Hintergrund sind wieder die Berge das Thannheimer Tals zu sehen.

 

Füssen mit seinem Hohen Schloss (im Hintergrund der Tegelberg) ist ebenso sehenswert. 

 

 

 

 

 

 Die Spitze der Schlosskirche mit dem heiligen Georg, der den Drachen tötet, vor dem Säuling.

.

 

 Blick von den Schlosszinnen auf Füssens Altstadt mit dem Fluss Lech.

 

Hier hat sich  - zumindest optisch an der Architektur - nicht viel gegenüber dem 17. Jahrhundert geändert.

 

 

 ***

 

 

 

                                      Karwendel-Tagestour im Juni 2011

             
      

   Aufstieg über die Tölzer Hütte auf den Schafreuter (2.100 m Gipfelhöhe)


            
                                  serpentinenhafter Aufstieg



 
                                 Tölzer Hütte auf 1.850 m Höhe


 
                      starke Gebirgs-Verwerfungen am Schafreuter-Grat
           

  
             Blick auf die Birkkarspitze (2.600 m, höchster Berg im Karwendel)


  
                         Blick auf  die Lamsenspitze im Karwendel


             
                            Bergmargariten in einer Felsspalte


  


  
                            "Steinmandln" kurz vor dem Gipfel

    


  
                   die Seilversicherung gab Sicherheit beim feuchtglatten Weg


                        am 2.100 m hohen Gipfel war leichter Schneefall
               

          der Bergrücken ist zugleich die Grenze zwischen Bayern B und Tirol T
                      


              
                                          Schafe am Schafreuter

  
                          Blick in die Eng des Karwendel-Gebirges

               
                   
                      Abstieg über 1.100 m Abstieg über diese Privathütte 

               

                                  zur Oswaldhütte (ca. 900 m) im Eng-Tal



                                                 ***



Vorbereitungs-Training für den Wiener Höhenweg (Ende Juli 2011) im Zillertal
(jetzt zu Anfang Juli 2011) mit dem Ausgangsort Bramberg bei Mayrhofen

  
        
                       
                Am westlichen Ortsrand von Mayrhofen steht auf einem kleinen Felsen    
                            die Schrofenkapelle mit einem kleinen Kalvarienberg.

                     
     die Kapelle wurd 1844 gebaut aus Anlass der Protestanten-Vertreibung aus dem
                       Zillertal (wohl, um den einzigen Gott für alle zu versöhnen)
                   

  Östlich von Mayrhofen  geht es nach Bramberg am Ausgang des Zillergrundes.
    
                           Beherrschend ist der Bramberger Kolm (2.700 m hoch)

                     
                                       die letzten Häuser von Bramberg

 
        Ausser Solange und Rolf war noch die Tirolerin Agnes dabei, die auch mit
                                    auf den Wiener Höhenweg gehen wird.
           
   Blick hinüber auf die andere Seite des Zillergrundes zur Ahornspitze (2.768 m)  

                   
               auf dem Weg von Bramberg zum Kolm gibt es herrliche Almwiesen

 
                   
             unser heutiges Ziel ist das Kolmhaus mit Blick in den Zillergrund ...

                   
                        ... und mit einem achtungsvollen Blick auf den Kolm
 
   

                    
      nach der Übernachtung im Kolmhaus ist das Ziel der Gerlosstein mit der 
  Gerloswand; der Weg geht durch das Steinkar am Torhelm (2.452 m) vorbei

                  
         hier ein gelber Enzian (der Schnaps wird aus der Wurzel gemacht) auf
                                            der Schönberger Alm


   
                  Blick zurück auf unseren begangenen Grat am Heimjoch


                    Schönberger Alm mit Wollgras geränderten, kleinen Tümpeln

                    
                                           Blick zurück auf den Torhelm

    
gute Laune bei Solange und Rolf trotz verhinderter Kolm-Besteigung (leider war der  Kolm - im Hintergrund - wegen Matsch und z.T. Schnee nicht zu besteigen)

                   
                       in dieser Höhe um 2.000 m blühte der Almrausch noch

                    
              atemberaubende Ausblicke auf dem Weg zum Gerlosstein (2.166 m)

    
                                                          fast oben

                   
                                  Solange und Agnes am Gerlossteingipfel

                   
                                              Eintragung in´s  Gipfelbuch

  
                                  Gerlosstein-Kletterwand von unten gesehen


                                                                   ***


                     Tageswanderung am 21.08.2011 mit dem WSV Olching ins
                           Tannheimer Tal auf die Rohnenspitze (1.992 m)

                  
                            A
m Tag zuvor konnten die Wolken in München 
                          von unserem Balkon aus gesehen alles bedeuten.


                     
                      
Am Wandertag ist das schönste Wetter, als wir von
                             Schattwald im Tannheimer Tal loslaufen.

   
                  
Beim 900 mAuifstieg kommen wir schnell über die Baumgrenze.


 
                       
Der Blick zurück ins Tannheimer Tal ist beeindruckend.
    
                 
Allmählich kommen wir in den Kletterbereich unterhalb des Gipfels...
                 

                  
                                    
...mit bizarren Felsformationen.
   

   

 

                      d
as  Gipfelkreuz der Rohnenspitze auf 1.992 m Höhe
  
  
     
                         
Jeder sucht sich ein Plätzchen für die Gipfelrast.
                   

                               
   Unten liegt Tannheim auf ca. 1.000 m Höhe.
                    

                    Der Abstieg über ein großes und steiles Geröllkar ist mühsam.
                     

                   

                            
Hier ein Blick zum Ponten auf  über 2.000 m Höhe.
                    

       
Unser Abstiegsziel ist Schattwald (mit herrlichem Kneipp-Becken für
                                            die heiß gelaufenen Füsse).
  

                                                                  


                                                                    ***






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